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Aus dem Schneider

Handball-Bezirksoberliga: FSG unbeschwert gegen Dornheim  

 

 

Der Druck ist weg bei den Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim. Durch den jüngsten 22:19-Erfolg im Heimspiel gegen den SV Erbach ist der Klassenerhalt vier Spieltage vor Rundenende in trockenen Tüchern. Zwar weist die aktuelle Tabelle nur fünf Punkte Vorsprung auf die ESG Crumstadt/Goddelau aus, die als Vorletzter auf dem nach derzeitigem Stand ersten Abstiegsplatz liegt, aber der Konkurrent bekommt noch drei Punkte wegen fehlender Schiedsrichter abgezogen, so dass Biblis/Gernsheim aus dem Schneider ist. "Aber deshalb werden wir jetzt nicht aufhören, Handball zu spielen", so FSG-Trainer Sascha Köhl vor dem heutigen Heimspiel gegen die HSG Dornheim/Groß-Gerau. Um 18 Uhr erwartet Biblis den Tabellensiebten in der Gernsheimer Sporthalle der Gutenberg-Schule.

 

"Wir sind gut drauf, haben zwei richtig gute Spiele gemacht und wollen jetzt den Schwung auch gegen Dornheim mitnehmen", sieht Köhl seine Mannschaft in einem Aufwärtstrend. "Schon beim Spitzenreiter Siedelsbrunn haben wir trotz der 15:20-Niederlage eine gute Leistung gezeigt. Das Spiel zuletzt gegen Erbach war dann richtig gut", lobt der FSG-Coach.

 

 

Nathmann hört ganz auf

 

Allerdings warnt er vor der "Wundertüte Dornheim". "Das ist eine Mannschaft, die ganz schwer einzuschätzen ist, da sie immer wieder auch von ehemals höherklassigen Spielerinnen ergänzt werden. Wenn Dornheim allerdings mit seinem normalen Kader zu uns kommt, dann werden wir gewinnen", ist sich Köhl sicher, zumal er auf seine derzeitige Bestbesetzung zurückgreifen kann. "Bei uns sind alle an Bord und wie wichtig das ist, haben ja die beiden letzten Spiele gezeigt", so der Trainer, der allerdings in Zukunft nicht mehr auf Alisa Nathmann zurückgreifen kann: "Nach ihrem zweiten Kreuzbandriss wird sie ihre Karriere beenden", erklärt Köhl. 

 


Entsprechend bastelt der erfahrene Übungsleiter nun intensiv am Kader für die kommende Runde. "Derzeit haben wir nur Abgänge und noch keinen Zugang zu verzeichnen. Da muss sich noch etwas tun", hofft er, mit einigen jungen Spielerinnen den Bezirksoberliga-Kader auffüllen und damit wieder eine schlagkräftige Truppe stellen zu können. "Wie das Gesicht der Mannschaft für die nächste Saison aussieht, wird sich aber wohl erst in einigen Wochen zeigen", sagt Köhl.

  

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