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FSG Biblis/Gernsheim bleibt ohne Lohn

HANDBALL-BEZIRKSOBERLIGA - Bittere 23:24 - Niederlage bei HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden

 

In der Schlussphase waren sie nicht clever genug, die Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim. Der Bezirksoberliga-Aufsteiger verlor das Auswärtsspiel bei der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden mit 23:24 (14:13). „Wir haben uns selbst um den Lohn gebracht“, meinte FSG-Trainer Bernd Seiberth, nachdem seine Mannschaft eigentlich immer knapp vorlegte, es aber nicht schaffte, sich abzusetzen.

 

Vergebene Chance
 

Zuletzt lief beim Stande von 23:23 nichts mehr zusammen. Zwei Angriffe in Folge vergab Biblis und Weiterstadt nutzte dies eiskalt aus, traf 18 Sekunden vor dem Ende zum 24:23-Endstand. „Ein Sieg war absolut möglich. Es ist richtig schade, dass wir uns nicht belohnt haben“, so Seiberth. „Alles in allem bin ich mit dem Spiel zufrieden – bis zur 56. Minute. So ist Handball aber leider manchmal“, trauerte er den Punkten nach.

 

Schon in der ersten Hälfte legte Biblis/Gernsheim meist vor, führte zwischenzeitlich mit 10:7 (16.), musste aber nach dem 12:10 (22.) Weiterstadt bis zur Pause eine knappe 14:13-Führung überlassen.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gäste die Partie wieder zum 16:15 (39.) und fortan war es immer Biblis, das ein Tor vorlegte, das Weiterstadt aber immer wieder egalisierte. Nur noch zweimal – beim 20:19 und schließlich beim 24:23-Endstand – waren die Gastgeberinnen vorne, ansonsten waren es immer die Bibliserinnen. Und umso größer war schließlich die Enttäuschung, den dritten Saisonsieg leichtfertig aus den Händen gegeben zu haben.

 
Große Enttäuschung

 

„Insgesamt war das eine ordentliche Mannschaftsleistung, aus der man Liboria Romano hervorheben kann, die eine sehr gute Trefferquote hatte. Aber letztlich ist das alles Makulatur, weil wir mit leeren Händen dastehen“, bilanzierte Bernd Seiberth, der nun am nächsten Sonntag gegen den direkten Tabellennachbarn SG Arheilgen zurück in die Erfolgsspur will. 

 

FSG-Tore: Liboria Romano (7/2), Lisa Götz (5/1), Saskia Laudenbach (4), Denise Neumann (2), Lisa Kreimes, Bianca Buttgereit, Julia Schiefer, Mareike Hübner, Ronja Feldmann (je 1). 

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