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Bibliser Damen mit nächstem Heimsieg

HANDBALL-BEZIRKSOBERLIGA - FSG schlägt Langen mit 21:12 

 

„Das war der Saisonstart, den wir uns gewünscht hatten“, freute sich Bernd Seiberth, Trainer der Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim, im Anschluss an den zweiten Sieg im zweiten Spiel nach dem Aufstieg. Nach dem Erfolg zum Start in Dornheim gewannen die Bibliserinnen nun in eigener Halle souverän mit 21:12 (10:8) gegen die HSG Langen.

 

„Heute war eindeutig die Abwehr der Sieggarant“, so Seiberth, der zuvor noch eine deutliche Steigerung in der Defensive gefordert hatte. „Zudem war auch die Torwartleistung sehr gut. Das Kollektiv hat diesmal gestimmt“, lobte der frühere Bundesliga-Keeper sein Team.

 

Biblis/Gernsheim erwischte einen Blitzstart, führte nach einer Viertelstunde mit 6:1. Danach leistete sich die FSG jedoch einige Schwächen in der Chancenverwertung, so dass Langen über 8:10 zur Pause kurz nach dem Seitenwechsel sogar zum 10:11-Anschlusstreffer kam. 

 

Die Gastgeberinnen ließen sich aber nicht beirren. Angetrieben von der starken Saskia Laudenbach, die später von Langen in enge Deckung genommen wurde, erhöhte Biblis wieder auf 13:10 (38.). Noch einmal kam die HSG heran, verkürzte auf 12:13 (41.). Doch danach ließen die Gurkenstädterinnen in den letzten 19 Minuten keinen einzigen Gegentreffer mehr zu. Mit einem 8:0-Lauf kam die Seiberth-Sieben zu einem überzeugenden 21:12-Heimsieg. 

 

Jetzt gegen Pfungstadt

 

„Ich denke, der Sieg geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung. Als Saskia Laudenbach in Manndeckung genommen wurde, hat der Rest des Teams das hervorragend gelöst und wir sind nicht mehr in Gefahr geraten“, bilanzierte der FSG-Trainer und blickte gleich wieder nach vorn:

 

„Am Samstag wartet nun mit dem Spiel gegen Pfungstadt eine große Herausforderung auf uns. Aber wir haben Selbstvertrauen und wollen alles versuchen, auch die nächsten Punkte wieder in Biblis zu behalten.“ 

 

FSG-Tore: Lisa Götz (8/5), Saskia Laudenbach (6), Julia Schiefer (3), Liboria Romano, Bianca Buttgereit, Kerstin Bonifer (je 1), Julia Höfle (1/1).

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