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FSG Biblis/Gernsheim greift nach dem Titel

HANDBALL-A-LIGA DAMEN - Seiberth-Team möchte Aufstieg in eigener Halle eintüten / Gegner Weiterstadt hat Klassenerhalt bereits sicher

 

Eine bislang fast perfekte Runde wollen heute ab 15 Uhr die Handballerinnen der FSG Biblis/Gersnheim krönen: Im Heimspiel gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden III hat das Team von Trainer Bernd Seiberth die erste Gelegenheit, den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga einzutüten. 

 

Mit 30:2 Punkten belegt die FSG Rang eins, musste sich nur einmal geschlagen geben: Beim Tabellenzweiten HC VfL Heppenheim, der 28:6 Zähler auf dem Konto hat. Die weitere Konkurrenz konnte mit den beiden Teams nicht Schritt halten und folgt in weitem Abstand.

 

„Wir wollen jetzt die Meisterschaft klar machen“, lässt Bernd Seiberth keine Zweifel aufkommen. Dass der Tabellenvorletzte im Hinspiel deutlich mit 30:18 geschlagen wurde, ist für den Trainer ein gutes Zeichen, „zumal das damals zur ungewohnten Zeit morgens um elf Uhr war“, erinnert sich Seiberth.

 

Ein weiterer Aspekt, der der FSG in die Karten spielen könnte: Weiterstadt hat den Klassenerhalt bereits sicher, kann von Schlusslicht Trebur nicht mehr eingeholt werden. „Man spürt im Team die Vorfreude auf dieses Spiel“, so der Bibliser Trainer. In dieser Woche hat er wegen der Ostertage zwar nur einmal trainieren lassen, „aber diese Einheit war sehr intensiv und alle waren konzentriert“.

 

Die Grundlage für den entscheidenden Sieg soll einmal mehr in der Deckung gelegt werden: „Wir wollen aggressiv verteidigen – so wie in den letzten Spielen. Im Umschaltspiel müssen wir uns aber noch einmal steigern“, erinnert Seiberth an den 22:15-Erfolg gegen Erfelden vor zwei Wochen, als die Torausbeute nicht ideal war. „Da haben wir noch Luft nach oben“, unterstreicht der Übungsleiter. 

 

Bonifer ist dabei

 

Personell hat Biblis/Gernsheim derzeit keine Probleme, keine Spielerin will sich das letzte Heimspiel – eine Woche später geht es noch zum Tabellensiebten SKG Roßdorf – entgehen lassen. Auch Kerstin Bonifer nicht, die nach dem Erfelden-Spiel ins Krankenhaus musste. „Sie war gestürzt und das sollte abgeklärt werden. Sie wird aber gegen Weiterstadt dabei sein“, so Seiberth.

 

Julia Höfle hat etwa Probleme mit dem Knie, konnte nicht trainieren, wird aber ebenso im Kader stehen. „Alle sind heiß darauf, den ersten Matchball zu verwandeln und Meisterschaft und Aufstieg klar zu machen. Wir haben eine ganz starke Runde bislang gespielt und wollen uns jetzt dafür die Belohnung holen“, ist der FSG-Coach überzeugt davon, dass sein Team heute nach der Schlusssirene die große Meisterparty feiern kann. 

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