Mit Zuversicht ins nächste Heimspiel

HANDBALL-BEZIRKSOBERLIGA -  FSG Biblis/Gernsheim hat gegen HSG Fürth/Krumbach vor eigenem Publikum noch etwas gutzumachen 

 

"Wenn wir unser Spiel machen, dann werden wir gewinnen", strahlt Sascha Köhl, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten FSG Biblis/Gernsheim, vor dem Heimspiel am Sonntag (16 Uhr) gegen die HSG Fürth/Krumbach große Zuversicht aus. "Wir müssen mit Tempo aus einer stabilen Deckung heraus agieren. Gelingt uns das, werden wir - vor allem zu Hause - die Punkte behalten", ist er sich sicher. 

 

Seine Überzeugung basiert auf zwei Faktoren: Zum einen ist seine Mannschaft in den vergangenen Wochen "richtig gut drauf", zum anderen steht Fürth/Krumbach derzeit nicht allzu gut da. Erst am vergangenen Wochenende holten die Odenwälderinnen im Kellerduell gegen die punktlose HSG Dornheim/Groß-Gerau den ersten Saisonsieg. Mit 3:7 Zählern liegt Fürth damit hinter den Erwartungen zurück, während sich Biblis mit aktuell 6:4 Punkten auf Rang fünf und damit voll und ganz im Soll befindet. 

 

Sonderlich überraschend kommt für Köhl die bisherige Ausbeute dabei nicht: "Wir haben auch in der vergangenen Saison in der Hinrunde überzeugt und uns im sicheren Mittelfeld gehalten. Es war die Rückrunde, in der wir kein Bein mehr auf den Boden gebracht und nur noch vier Punkte geholt haben", blickt der FSG-Coach zurück.

 

In dieser Runde hatte der Trainer einen Erfolg nicht auf der Rechnung: "Dass wir in Langen gewinnen würden, damit war nicht zu rechnen und das bringt uns in der Tabelle natürlich gleich wieder etwas weiter nach vorne." 

 

Gäste nicht entfalten lassen 
 

Jetzt gilt es aber gegen Fürth/Krumbach nachzulegen, die eigene Leistung wieder abzurufen und die kampfstarken Gäste nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. "Wir hatten auch schon richtig schlechte Tage. Es muss klar sein, dass wir nur mit entsprechender Konzentration und Einsatz erfolgreich sein können", erklärt Köhl, der bis auf die beiden Langzeitverletzten Jennifer Müller und Liboria Romano auf seine Bestbesetzung zurückgreifen kann. 

 

Fürth/Krumbachs Trainer Steffen Zahn ist die gute Verfassung der Bibliserinnen nicht verborgen geblieben und entsprechend sieht er seine Mannschaft in der Außenseiterrolle: "Im März haben wir noch mit 25:18 in Biblis gewonnen. Aber aktuell sehe ich die FSG recht stark und sie werden sicherlich auch noch etwas gutmachen wollen gegen uns." Aber wenn Zahn schon auf ein Ergebnis der letzten Runde hinweist, sollte das Hinspiel nicht vergessen werden: Damals gewann die FSG in Fürth in überzeugender Manier mit 30:22 - und daran will Sascha Köhl mit seiner Mannschaft nun anknüpfen. 

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