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FSG als Spielverderber?

HANDBALL-BEZIRKSOBERLIGA - Biblis/Gernsheim will Favorit Weiterstadt ärgern 

 

Mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge fahren die Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim morgen zur HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden II. Um 16 Uhr muss das Team des wiedergenesenen Trainers Sascha Köhl in der Sporthalle Braunshardt auflaufen und ist dabei in der klaren Außenseiterposition.

 

"Wir wissen, dass uns da ein ganz dicker Brocken erwartet. Die HSG hat eine richtig gute Mannschaft", erklärt der Coach, der zuletzt zwei Partien von der nach wie vor verletzten Spielerin Liboria Romano vertreten wurde. "Das hat Liboria natürlich klasse gemacht", ist Köhl froh, dass die Punkte geholt wurden. "Dadurch haben wir keinerlei Druck, können bei der HSG ganz befreit aufspielen." Neben Liboria Romano und der ebenfalls langzeitverletzten Jennifer Müller wird lediglich noch Denise Neumann, die im Urlaub ist, der FSG fehlen. "Alle anderen sind an Bord", sagt Köhl. 

 

"Müssen schnell umschalten" 
 

Der Trainer der Ried-Handballerinnen warnt besonders vor der sehr guten ersten und zweiten Welle von Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden: "Das spielen sie richtig gut hinten heraus. Da müssen wir gut dagegenhalten und schnell umschalten." In den Übungseinheiten vor der Partie war das Konterspiel der Gastgeber das eine Thema, das andere war das eigene Aufbauspiel:

 

"In der Deckung lösen wir unsere Aufgaben sehr gut, sind schon recht gefestigt, was die beiden letzten Partien auch gezeigt haben. Jetzt müssen wir wieder zu einem vernünftigen Aufbauspiel kommen. Daran haben wir gearbeitet und das wird auch am Sonntag ein ganz wichtiger Faktor sein", betont Köhl, der sich in der Offensive mehr Durchschlagskraft wünscht. 

 

Denn klar scheint auch: Mit 17 Toren, wie zuletzt beim 17:16-Erfolg gegen Langen, wird gegen Weiterstadt kein Blumentopf zu gewinnen sein. Zumal der Gegner am vergangenen Wochenende ein ganz dickes Ausrufezeichen setzte und den selbsternannten Titelanwärter Siedelsbrunn/Wald-Michelbach in dessen Halle mit 25:14 deklassierte.

 

"Das war schon eine Hausnummer. Damit hätte ich in dieser Deutlichkeit nicht gerechnet", meint Köhl, der sich aber nicht kampflos geschlagen geben will: "Wir haben letzte Runde Weiterstadt lange unter Druck gesetzt, ehe uns am Ende etwas die Puste ausgegangen ist. Diesmal wollen wir die HSG wieder so lange wie möglich ärgern." 

 

 

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