TG BIBLIS HANDBALL

Turngemeinde Biblis

Abteilung Handball


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FSG Biblis/Gernsheim atmet kräftig durch

Handball-Bezirksoberliga: Wichtiger Sieg im Abstiegskampf 

 

"Das war eine tolle Mannschaftsleistung", lobte Sascha Köhl, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten FSG Biblis/Gernsheim, seine Spielerinnen. Diese hatten gerade ihr Heimspiel gegen den SV Erbach mit 22:19 (9:9) gewonnen und damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geholt. "Es sieht jetzt schon wieder etwas besser aus", meint Köhl angesichts von fünf Punkten Vorsprung auf den Tabellenvorletzten Crumstadt/Goddelau. "Wenn wir diese Leistung auch in den nächsten Wochen zeigen, dann bin ich sehr zuversichtlich."

 

Dabei erwischten die Bibliserinnen keinen Start nach Maß. Im Gegenteil: Erbach führte 4:2 und 6:4, ehe die FSG-Spielerinnen dann doch etwas mehr Sicherheit in ihre Aktionen bekamen und beim 7:6 erstmals selbst vorlegten. Doch die Gäste konterten, profitierten von einer schwachen Chancenverwertung der Gurkenstädterinnen und trafen dreimal in Serie zum 9:7, ehe Biblis noch vor dem Seitenwechsel egalisierte (9:9).

 

Starker Zwischenspurt
 

"In der Pause habe ich noch einmal an unsere taktische Vorgabe erinnert. Wir wollten viel Tempo machen, was dann auch tatsächlich sehr gut umgesetzt wurde", sah Köhl nach dem Seitenwechsel einen starken Zwischenspurt zum 12:9. Beim 15:11 schienen die Gastgeberinnen die Partie in den Griff zu bekommen, aber Erbach, das selbst auch noch um den Klassenerhalt kämpfen muss, hielt dagegen und war beim 15:15 wieder gleichauf, um beim 18:16 die Partie sogar zu drehen. "Dann haben wir aber Moral bewiesen", so der FSG-Trainer. Über 18:18 zogen die Ried-Handballerinnen auf 20:18 und bis zum 22:19-Endstand davon.

 

"Das war ein Sieg des Willens", unterstrich Köhl den großen Kampfgeist seiner Mannschaft. "Jetzt wollen wir am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen Dornheim/Groß-Gerau nachlegen, dann wären wir endgültig durch", sieht der engagierte Übungsleiter den Klassenerhalt in greifbarer Nähe und den Durchhänger der letzten Wochen, als phasenweise nichts zusammenlief, überwunden.

 

FSG-Tore: Liboria Romano, Saskia Laudenbach, Lisa Kreimes, Lisa Argentino, Sandra Schnellbach, Lisa Götz (je 3), Kerstin Bonifer (2), Sandra Reinhardt, Kirsten Bailey (je 1).

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