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Aufholjagd wird nicht belohnt

FSG Biblis/Gernsheim verliert trotz guter Leistung gegen Darmstadt

 

 

Nur phasenweise konnten die Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim den Bezirksoberliga-Tabellenführer ärgern. "Die Konstanz hat leider etwas gefehlt, um noch länger dran zu bleiben", meinte FSG-Trainer Sascha Köhl nach der 24:33 (15:18)-Niederlage gegen die TGB Darmstadt.

 

Die Darmstädterinnen sind derzeit punktgleich mit dem TuS Zwingenberg an der Tabellenspitze und dürfen sich auf dem Weg zum erklärten Ziel Meisterschaft keinen Patzer erlauben. Und so trat die TGB auch gegen Biblis/Gernsheim auf: hochkonzentriert und spielerisch auf gutem Niveau. Bis auf 5:0, 9:3 und 14:7 enteilte der Favorit, ehe die Gastgeberinnen in der Folge etwas besser in die Partie fanden.

 

"Wir haben eine wirklich beherzte Aufholjagd gestartet", war Sascha Köhl mit der Moral und dem Kampfgeist seiner Mannschaft sehr zufrieden. Tor um Tor kam die FSG heran, verkürzte nach dem 8:15 auf 11:17 und war beim 15:18 zur Pause wieder in Schlagdistanz.

 

Doch die TGB Darmstadt ließ sich durch das Aufbäumen des Tabellenneunten nicht aus der Ruhe bringen. Aus einer stabilen Deckung heraus agierte der Gast schnell und ballsicher, leistete sich wesentlich weniger Fehler als Biblis/Gernsheim. So wuchs die Führung der Darmstädterinnen schnell wieder an.

 

Nach dem 17:20 gerieten die Ried-Handballerinnen mit 17:23 und 19:29 ins Hintertreffen. Als der erste Zehn-Tore-Rückstand auf der Anzeigetafel der Pfaffenau-Halle stand, war die Partie entschieden. "Da war klar, dass sich Darmstadt das nicht mehr nehmen lassen wird", so Köhl. "zumal bei uns auch die Kraft und damit die Konzentration gefehlt hat, um noch einmal eine Schippe drauf zu legen." Die Hausherrinnen spielten in den letzten zehn Minuten zwar wieder munter mit, ernsthaft in Gefahr konnte sie die Gäste aber nicht mehr bringen.

 

Spielfrei bis zum März

 

"Darmstadt hat absolut verdient gewonnen und steht zu Recht da oben in der Tabelle", meinte Sascha Köhl nach der Schlusssirene einer abwechslungsreichen Partie, bei der auch die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. "Alles in allem hat die TGB sehr gut und auch sehr fair gespielt", zollte der Bibliser Coach dem Tabellenführer Respekt.

 

Jetzt hat die FSG Biblis/Gernsheim erst einmal eine Spielpause vor sich. Die Partie gegen Darmstadt war die einzige im Monat Februar, die nächste steht erst am 4. März an, wenn es zum Tabellenvorletzten FSG Gersprenztal geht.

 

FSG-Tore: Sandra Schnellbach (4/3), Lisa Kreimes, Denise Neumann (je 4), Saskia Laudenbach (3), Kerstin Bonifer (3/2), Jennifer Müller, Amina Drekovic (je 2), Lisa Götz, Kirsten Bailey (je 1).

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