TG BIBLIS HANDBALL

Turngemeinde Biblis

Abteilung Handball


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FSG Biblis/Gernsheim belohnt sich nicht

 

Unnötige 20:22-Niederlage

 

Die Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim schnupperten an der Sensation, doch in der Schlussphase ging dem Bezirksoberliga-Team von Trainer Sascha Köhl etwas die Luft aus und die Punkte waren verloren. Mit 20:22 (11:11) unterlag die ersatzgeschwächte FSG dem Tabellenzweiten HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach und verlangte dem haushohen Favoriten alles ab. "Wir haben in den ersten 40 Minuten ein super Spiel abgeliefert", lobte Köhl seine Mannschaft für die über weite Strecken couragierte Leistung, um dann aber doch enttäuscht nachzuschieben: "Leider haben wir danach aufgehört, Handball zu spielen. Das war wieder eine Niederlage, die absolut nicht notwendig war. Wir hätten einen Punkt holen können."

 

Vor der Partie wären die Bibliserinnen mit einer knappen Niederlage vielleicht gar nicht unzufrieden gewesen, schließlich mussten sie personell etwas improvisieren. Doch nach dem Verlauf der Begegnung war es einfach ärgerlich, dass es nicht zumindest zu einem verdienten Punktgewinn reichte. Der Tabellenzweite aus Siedelsbrunn wusste im Anschluss auch, dass es sich nicht hätte beschweren dürfen, wenn nur ein Punkt herausgesprungen wäre. Mit einer sehr stabilen Deckung kauften die Gurkenstädterinnen ihren Gästen vor allem in der ersten Hälfte den Schneid ab, immer wieder biss sich die HSG die Zähne an der Bibliser Defensive aus und die Köhl-Sieben lag mehrfach in Führung. Dass es schließlich doch mit einem 11:11 in die Pause ging, lag daran, dass sich die Gastgeberinnen kurz vor dem Seitenwechsel ein paar individuelle Fehler erlaubten, die Siedelsbrunn/Wald-Michelbach eiskalt ausnutzte.

 

Siedelsbrunn reicht Endspurt

 

Im zweiten Abschnitt lief es dann nur noch rund zehn Minuten rund für die Ried-Handballerinnen, ehe ein Bruch in der Partie war. Die Odenwälderinnen drehten das Resultat zur eigenen Drei-Tore-Führung und retteten in der Schlussphase einen schmeichelhaften 22:20-Erfolg über die Ziellinie.

 

FSG-Tore: Schnellbach (6/6), Bonifer (4), Romano, Neumann (je 3), Laudenbach (2), Müller, Reinhardt (je 1).

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